Baden bei Erkältungen
Zurück zur Übersicht

Baden bei Erkältungen

Baden bei Erkältungen

Die Wirkung einer warmen Wanne während der Erkältung

Wie sich eine Erkältung meist ankündigt, weiß jeder: Frösteln, Gliederschmerzen und Unwohlsein – Besonders in den unfreundlichen Wintermonaten kann Baden in duftendem warmen Wasser dann eine wohltuende Auszeit sein – nicht nur für Mamas und Papas.

Warum ein Erkältungsbad guttut

In der Erkältungszeit ist Baden mit einem Zusatz von ätherischen Ölen wie Thymian- und Eukalyptusöl sinnvoll. Diese speziellen ätherischen Öle haben positive Effekte auf die Atemwege und entfalten in der Wärme des Wassers ihre ganze Heilkraft. Durch das warme Wasser wird außerdem die Blutzirkulation angeregt, sodass sich der Stoffwechsel und das Herz-Kreislauf-System erholen können. Jetzt noch warm einpacken und ab aufs Sofa– das wirkt wie eine kleine Wellness-Auszeit. Auch für Babys und Kleinkinder ist das Planschen im warmen Wasser eine wahre Freude.

Wannengenuss für die ganze Familie

Kinder sollte man am besten baden, bevor sie ins Bett gehen. Sie benötigen bei Erkältungen aber meist einen anderen Badezusatz als Erwachsene. Spezielle Kinderbäder (https://www.eucabal.de/ProdukteEucabal) beruhigen gereizte Atemwege und sorgen für eine wohlige Müdigkeit und guten Schlaf. Bis zu einem Alter von zwei Monaten sollten Babys in extra Babywannen gebadet werden. Werden sie älter, können sie - am besten zusammen mit den Eltern – in die große Badewanne. Das stärkt die Bindung der kleinen Familie und ist noch mal ein bisschen sicherer. Weitere Tipps zum Baden von Kindern gibt es hier: https://www.eucabal.de/how-das-baby-baden

Die richtige Wassertemperatur

Gerade wenn man erkältet ist, sollte die empfohlene Badedauer von 20 Minuten nicht überschritten werden. Das belastet den kranken Organismus sonst zusätzlich. Auch die Wassertemperatur ist mit rund um 37 Grad ausreichend warm. 40 Grad wäre zu heiß. Für Babys und Kinder gelten ebenfalls die 37 Grad, kälter sollte es nicht sein.